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Wussten Sie schon, dass ... unsere Nutzpflanzen zu ca. 80% von Honigbienen bestäubt werden?
Wussten Sie schon, dass ... Obst- und andere Fruchterträge bei Bienenbestäubung ca. drei- bis viermal höher ausfallen?
Wussten Sie schon, dass ... Bienenvölker zwischen 20 bis 70.000 Arbeitsbienen besitzen?
Wussten Sie schon, dass ... eine Biene im Sommer nur sechs bis sieben Wochen lebt und sich in der Arbeit verbraucht? Winterbienen leben bis zu neun Monate; eine Königin zwischen drei und fünf Jahren!
Wussten Sie schon, dass ... eine Königin im Mai/Juni bis zu 2.000 Eier pro Tag legt und in einem Jahr bis zu 130.000?

Interesse am Imkern und Bienenzüchten?

Wir treffen uns

jeden 2. Mittwoch im Monat
um 19:30h in der
Hegelstr. 29
40723 Hilden


Einfach vorbei kommen!

(kein Treffen im August und Dezember)

Kontakt: J. Caspary, Tel.: 0176-50483929

E-Mail: j.caspary (at) unitybox.de

Dank  freundlicher  Unterstützung  des  Stadtarchivs  Hilden  gelangte  der  Verein  in den Besitz einiger über die Jahre hinweg archivierter Zeitungsartikel, die sich mit der Geschichte des Vereins befassen. Erst dadurch wurden wir in die Lage versetzt, einen Einblick in die Geschehnisse unseres Vereins von seiner Gründung bis zum  heutigen Tage  zu  erhalten.  Im  19.  Jahrhundert  fanden  in  breiten  Schichten unserer  Gesellschaft  Vereinsgründungen  statt. Auch  die  Imker  des  Rheinlandes taten sich in jenen Zeiten zusammen, weshalb sich in den verschiedensten Nachbargemeinden unseres Kreises in letzten Jahren die Jubilarfeiern häuften.

erste VereinsversammlungenTitelEigentlich  begann  das  imkerliche Vereinslebens  in  Hilden  um  Jahrzehnte  früher.  Denn  bereits  in  einem Artikel  des  "Rheinischen  Volksblatts" (RV)  vom  26.  März  1872  wurde  von "der  Gründung  eines  Vereins  zur Hebung  und  Verbreitung  der  Bienenzucht"  berichtet.  Ihm  traten  sofort  26 Mitglieder  bei,  von  denen  einige  aus den  Nachbargemeinden  Urdenbach und  Haan  kamen.   Am  7. April  1872 fand dann im Lokal des Herrn Gerlach eine  Generalversammlung  statt  mit der  Tagesordnung:  1.  Vorlegen  und Unterschreiben  des  Statuts.  2.  Aufnahme neuer Mitglieder. 3. Erhebung der  Beiträge.  4.  Lokalwahl.  5.  Verschiedenes.

Die Spuren dieses Vereins verlieren sich jedoch in den folgenden Jahren wieder. In einer kurzen Notiz des RV vom 3. Februar 1883 wird zwar von einer Vieherhebung der  Bürgermeisterei  in  Hilden  berichtet,  wobei  ein  Bestand  von  201  Pferden, 2  Eseln,  712  Stück  Rindvieh,  408  Schafen,  232  Schweinen,  878  Ziegen  und 99  Bienenstöcken  registriert  wurde.  Über  die  nachfolgende  Entwicklung  des Vereins liegen indessen keine weiteren Erkenntnisse vor.

 

 

Dass sich der alte Verein dann irgendwann einmal aufgelöst haben muß, läßt sich aus  einer  Anzeige  des  RV  vom  16.  November  1903  schließen,  in  der  alle Bienenliebhaber zwecks Gründung eines Imkervereins zu einer  Zusammenkunft im Lokal von Emil Büren (Mittelstr. 69) geladen wurden. Die löbliche Absicht der Initiatoren war dann zunächst wohl nicht von Erfolg gekrönt, denn zwei Jahre später wurde ein weiterer Anlauf unternommen und schließlich am 11. November 1905 von der Neugründung eines Vereins in Hilden berichtet. Es heißt: Am 9. November 1905  tagte  im  Lokal  zum  "Wilden  Mann"  eine  Versammlung  zwecks  Gründung eines Bienenzüchtervereins. Alle Anwesenden traten dem Verein bei. Ziel war es, "die  Bienenzucht  auch  an  unserm  Orte  zu  heben  und  zu  fördern".  Eine  Woche später sollte über die Organisation des Vereins beraten werden und ein Vortrag stattfinden über das Thema: "Welchen Nutzen gewährt die Bienenzucht und welche Vorteile bietet ein Bienenzuchtverein seinen Mitgliedern". Dieser Verein hatte dann Bestand bis zum heutigen Tag. Da er sich jedoch erst im Frühjahr des folgenden Jahres ins Vereinsregister eintragen ließ, gilt dieses spätere Datum als offizieller Gründungstermin.

Dieses spätere Gründungsdatum wird nochmals im März 1931 durch einen Artikel in der "Heimatwarte", einer Beilage zum "Rheinischen Volksblatt", bestätigt. Dort wurde erwähnt, dass sich die Bienenzüchter Hildens am 10. November 1905 unter Hauptlehrer  Schumacher  zu  einem  Verein  zusammentaten,  die  polizeiliche  Genehmigung der Statuten jedoch erst am 21. Februar 1906 erfolgte.

Über die Jahre nach 1905, die schweren Zeiten des I. Weltkrieges und der 20iger Jahre  fehlen  leider  aktuelle  Mitteilungen  der  lokalen  Presse,  wenn  man  von  der kurzen Meldung im RV vom 15. März 1915 absieht, dass der  Bienenzuchtverein mit einer  Spende  zur  Bekämpfung  der  Ungezieferplage  auf  den  Kriegsschauplätzen beigetragen habe. Erst anläßlich der 25jährigen Jubilarsfeier des Vereins im Jahre 1931 wird von einigen besonderen  Ereignissen aus jener Zeit berichtet - damals vermutlich noch aus der Erinnerung älterer Mitglieder heraus und aus Dokumenten, die heute leider nicht mehr verfügbar sind.

Aus einer Notiz im RV vom 8. Dezember 1930 geht hervor, dass unter dem Vorsitz von Anton Maibaum im Restaurant Fischer eine gut besuchte Mitgliederversammlung stattfand. Besprochen wurde die bevorstehende 25jährige Jubiläumsfeier, die genau am Gründungstag, am 21. Februar 1931, begangen werden sollte. Hierzu sollte  neben  auswärtigen  Gästen  auch  der  einzige  noch  in  Hilden  lebende Mitbegründer des Vereins, Kaufmann Eduard Hamacher aus der Schulstraße, eingeladen werden. In der Presse wurde dann vom gelungenen Verlauf der Feier im Vereinslokal berichtet (RV vom 23. Februar 1931). Neben zahlreichen Ehrengästen begrüßte Anton Maibaum auch den Bürgermeister der Stadt und würdigte dessen Wohlwollen  für  die  Imkerei,  da  durch  seine  Initiative  die  Straßen  durchweg  mit honigergiebigen  Bäumen  bepflanzt  worden  seien.  Die  angereisten  ehemaligen Mitbegründer, die Lehrer Schumacher und Schell, berichteten über frühere Erlebnisse und den lustigen Verlauf eines Bienentransportes von Mettmann nach Hilden. Nach  der  Kaffeetafel  mit  eigenen  Honigprodukten  und  einem  gemeinsamen Umtrunk  mit  selbstgebrautem  Bärenfang  klang  die  Feier  nach  humoristischen Darbietungen  der  Mitglieder  und  dem  Singen  vertrauter  Imkerlieder  zu  später Stunde aus.

Ehrenurkunde Anton Maibaum

Wenige Tage später (28. Februar 1931) erschien im RV ein weiterer Bericht über das Silberjubiläum der "Hildener Immenväter", der ausführlicher auf die Geschichte einging. So konnte man erfahren, dass der Gründungsversammlung vor 25 Jahren 14 Imker beiwohnten und im ersten Jahr die Zahl der Mitglieder unter dem Vorsitz von Herrn Schumacher auf 22 anwuchs. Alle Imkergerätschaften und alles, was zur rationellen Bienenzucht dazugehörte, wurden damals durch den Verein bezogen. In den Folgejahren  herrschte ein guter Zusammenhalt, man besuchte sich gegenseitig  und  plauderte  bei  einem  Gläschen  Bärenfang  über  die  Rätsel  eines Bienenvolkes. Die Imkerschaft des Vereins
benutzte  zunächst  die  Normalmaßbeute, ging dann teilweise auf die Gerstungbeute über und war bald auch von den Vorteilen der Maibaum-Beute überzeugt.

1910  muß  ein  besonders  gutes  Honigjahr gewesen sein. Im Folgejahr stieg die Zahl der  Mitglieder  auf  30.  Der  Verein  geriet jedoch 1911 in eine Krise, weshalb die auswärtigen  Mitglieder  austraten  und  eigene Vereine gründeten. Lehrer Schumacher trat von  seinem  Vorsitz  zurück,  und  die Mitgliederzahl sank vorübergehend auf 10. Der  Verein  erholte  sich  dennoch  schnell und erlangte bereits im nächsten Jahr unter dem  neuen  Vorsitzenden  Anton  Maibaum nahezu seine alte Stärke.

Während des I. Weltkrieges mußten nach Einführung der Zwangswirtschaft 2 bis 5 Pfund Pflichthonig pro Volk abgeliefert werden. Auch Wachs unterlag im Krieg der Zwangswirtschaft und mußte zu Sammelstellen gebracht werden. Die Imker hatten Mühe, ausreichend Zucker als Winterfutter für ihre Völker zu bekommen. Erst 1921 wurde für jedes Volk wieder eine Zuckermenge von 15 Pfund genehmigt. In jener Inflationszeit  bezahlte  Anton  Maibaum  für  das  Winterfutter  seiner  85  Völker  11 Milliarden  250  Millionen  Reichsmark.  Die  Vereinskasse  schloß  Ende  1923  mit einem  Saldo  von  einer  Billion,  150  Milliarden,  230  Millionen,  582  Tausend,  650 Mark und 32 Pfennig.

 

Durch die zunehmende Verstädterung des Umlandes verschwanden immer mehr Trachtgebiete  und  Brachen  um  Hilden  herum,  wie  unter  anderem  die  typischen Heideflächen, so dass die Sommertracht meist schon nach der Lindenblüte um den 10. Juli ihr Ende fand. Einige Imker versuchten durch Wanderung in ergiebigere Trachtgebiete ihre Honigausbeuten zu steigern,  wie z.B. im August in die Kaldenkirchener  Heide. Anfang  der  30iger  Jahre  umfaßte  der  Verein  26  Mitglieder  mit zusammen  302  Völkern.  Die  Mehrzahl  waren  Kleinimker  mit  bis  zu  10  Völkern, sechs Züchter besaßen 10 bis 22 und zwei Mitglieder 50 bis 80 Bienenstöcke.

Auch aus der Zeit Ende der 30iger Jahre und des II. Weltkrieges fehlen weitgehend authentische Erzählungen über das Vereinsleben. Vermutlich setzte auch in jenen Krisenzeiten die Berichterstattung andere Prioritäten, zudem konnten viele Imker ihrem geliebten Hobby nicht nachgehen.
Ehrenurkunde Anton MaibaumAm 26. November 1952 überbrachte der Vereinsvorstand dem fachlich hoch angesehenen    Imkermeister Anton  Maibaum,  der  seit  40  Jahren  1.  Vorsitzender  des Vereins gewesen war, zu seinem 81. Geburtstag die Urkunde zum Ehren-Imkermeister  des  Deutschen  Imkerbundes  (Hildener  Zeitung  (HZ) vom  26.  November  1952).  Zu Ehren unseres Vorsitzenden fand dann  im  Sommer  des  folgenden Jahres  die  Kreisimkerversammlung  in  besonderem  Rahmen  statt,  nämlich  im  Garten  des Hildener  Imkers  Reinhold  Zielke. Zwischenzeitlich  war  Anton Tümmler 1. Vorsitzender des Vereins  geworden,  der  neben  dem Ehrenvorsitzenden  des  Kreisverbandes auch zahlreiche Vertreter der Kreisvereine begrüßen konnte (HZ  vom  20.  Juli  1953).  In  der Laudatio wurden die großen Verdienste  Anton  Maibaums  um  die deutsche Imkerei hervorgehoben, die  Erfindung  der  sog.  Maibaum-Beute und sein vielfältiges Bestreben,  die  Bienenzucht  weiter  voranzubringen. Dabei wurden seine zahlreichen Ehrungen, Medaillen, Diplome,  Staatspreismünzen  und Staatsehrenpreise anerkennend hervorgehoben. Ein Fachvortrag des Studienrats Meyer  befaßte  sich  mit  den  neuesten  Befunden  auf  den  Gebieten  der  Bienensprache, der Orientierung der Bienen, der Brutpflege, Temperaturregulierung und Sinneswahrnehmung.

In der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal "Zum Hagelkreuz", Januar 1970, zog der 1. Vorsitzende, Anton Tümmler, Resümee über das vergangene Jahr: das Vereinsleben  war  sehr  rege.  Neben  den  monatlichen  Zusammenkünften  wurden drei  Lichtbilder-  bzw.  Filmvorträge  gehalten,  zu  denen  zahlreiche  Besucher  aus Nachbarvereinen erschienen und zudem einige Standbesichtigungen durchgeführt wurden. Die Neuwahl des Vorstandes brachte folgendes Ergebnis:

  • 1. Vorsitzender:  Anton Tümmler
  • 2. Vorsitzender:  Walter Hagemes
  • Schriftführer:  Eduard Elster
  • Kassierer:  Hermann Schumann
  • Seuchenwart:  Willibald Huber
  • Zuchtwart:  Helmut Funk
  • Buch- / Pressewart:  Willi Führer

Im Anschluß an die Versammlung lieferten die Imker von jedem Bienenvolk einige tote Bienen ab, um sie in der Landesanstalt für Bienenzucht in Mayen auf Milbenbefall untersuchen zu lassen. In jener Zeit etwa begann die Plage der nach Mitteleuropa  eingeschleppten  Varroa-Milbe,  welche  die  Imker  bis  zum  heutigen  Tag nachhaltig beschäftigt (HZ vom 17. Januar 1970).

Am 27. Juni 1981 feierte man das 75jährige Bestehen des Vereins eher in "familiärem"  Kreis,  indem  man  sich  im  Garten  von  Helmut  Funk  zur  gemütlichen Kaffeetafel zusammenfand und abends eine Grillparty veranstaltete. Von den 29 Mitgliedern  des  Vereins,  die  insgesamt  260  Bienenvölker  bewirtschafteten,  war nach dem Bericht der Rheinischen Post (RP vom 25. Juni 1981) ein Großteil mit ihren Ehefrauen erschienen.

In gewissen Abständen wurden immer wieder kleinere Artikel über den Verein in der lokalen Presse gebracht. So  berichtete die RP am 9. Juli 1985 nach einem Interview  mit  dem  1.  Vorsitzenden  Hans Plaumann  und  Hans  Faulstich (Stellvertreter), dass der Verein nunmehr seit 80 Jahren bestehe und zugleich als Mitbegründer  seit  10  Jahren  im "Stadtverband  der  Tierfreunde"  vertreten  sei.  Man  wolle  sich  daher  anläßlich  der  1000-Jahr-Feier  der  Stadt Hilden  an  einer  gemeinsamen  Tierschau  beteiligen.  Der  Verein  zählte  in jenem  Jahr  27  Mitglieder  mit  über  200 Bienenvölkern.Vereinsversammlung 1989In der Jahreshauptversammlung 1989 wurden nach der RP vom 6. Februar 1989 unter Versammlungsleiter Anton Tümmler folgende Imkerkollegen in ihren Ämtern bestätigt oder neu gewählt:

  • 1. Vorsitzender:  Hans Plaumann
  • 2. Vorsitzender:  Helmut Faulstich
  • Schriftführer: Fritz Piening
  • Kassenwart:  Eduard Elster  
  • Gesundheitswart:  Elmar Achten
  • Wetterbeobachter:  Helmut Funk

Zum 90jährigen Bestehen des Vereins, 1996, wurde von einem regen Vereinsleben berichtet.  Neben  den  monatlichen  Treffen  wurden  Ausflüge,  Wanderungen  und Besuche von Bieneninstituten organisiert. Den Mitgliedern stand eine Vereinsbibliothek zur Verfügung, die von Werner Boes mit Computerhilfe verwaltet wurde. Das Ehepaar Alma und Willi Führer gab an seinem Bienenstand in den Monaten Mai bis Juni Schulklassen und Kindergartengruppen interessanten Anschauungsunterricht (RP vom 11. November 1996).

Die  Mitgliederzahlen  des  Vereins  und  die  Zahl  der  betreuten  Bienenvölker  bewegten sich in all den Jahren eigentlich stets in der gleichen Schwankungsbreite. Der Gründungsversammlung 1905 gehörten 14 Imker an, und bereits 1911 stieg die Zahl der Imker auf 30. Anfang der 30iger Jahre umfaßte der Verein 26 Mitglieder mit insgesamt 302 Bienenvölkern. Dabei gab es im Kreis Mettmann 1934 insgesamt 1344 Völker. Der derzeitige Stand beläuft sich auf  29 Imker. Davon kommen 16 aus Hilden und 13 aus der Umgebung, die insgesamt etwa 200 Völker betreuen. Der Bienenzüchterverein für Hilden und Umgebung führt damit seit nunmehr 100 Jahren seinen Namen immer noch zu Recht.

Der  Verein  wurde  im  Laufe  seines  100jährigen  Bestehens  von  nur  fünf  Vorsitzenden geführt:

  • 1906 - 1911: Hauptlehrer Schumacher (5 Jahre)
  • 1911 - 1951: Anton Maibaum (40 Jahre)
  • 1951 - 1952: Lehrer Horst (1 Jahr)
  • 1952 - 1978: Anton Tümmler (26 Jahre)
  • 1978 - ???: Hans Plaumann (28 Jahre)
  • ??? - heute: Johannes Caspary

Allen  Vorständen,  Obmännern  und  Mitgliedern  des  Vereins  sei  Dank  und Anerkennung  für  ihren  persönlichen  Einsatz  über  die  Jahrzehnte  hinweg  zum Wohle  des  Vereins,  unserer  Bienen  und  unserer  Umwelt.  Wir  stehen  zu  dieser Tradition und wollen sie weiterhin pflegen.

 
Zusammengestellt von Joachim Schindler

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